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Kandinsky Streichtrio - Kammermusik Kandinsky Streichtrio - Kammermusik Kandinsky Streichtrio - Kammermusik Kandinsky Streichtrio - Kammermusik Kandinsky Streichtrio - Kammermusik
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Hartmut Rohde (Viola)


Hartmut Rohde wurde 1966 in Hildesheim geboren und erhielt 1975 seinen ersten Violin- und Violaunterricht in Celle. Nach dem Abitur studierte er 1985 bei Hatto Beyerle in Wien und von 1986-1993 bei ihm an der Musikhochschule Hannover. Weitere intensive Impulse verdankt er Kursen von Walter Levin, Kim Kashkashian, Gérard Caussé und Pinkas Zukerman.

1990 gründete Hartmut Rohde das Kandinsky Streichtrio. 1997 wurde er Mitglied im Mozart Piano Quartet.

Als international gefragter Künstler führen ihn Tourneen seit 1990 regelmäßig in die USA, nach Kanada, Australien sowie in die GUS, andere Konzertreisen ins europäische Ausland und durch die Bundesrepublik Deutschland. Auszeichnungen in Wettbewerben (u.a. Preis des Deutschen Musikwettbewerbs sowie Bundesauswahl "Konzerte junger Künstler" 1990 und Naumburg Wettbewerb New York 1991) waren die Basis für die intensive internationale Konzerttätigkeit von Hartmut Rohde.  In der Saison 2006 wird er mit dem Leipziger Streichquartett  als Sonderprojekt in mehreren deutschen und europäischen Konzertreihen die 6 Streichquintette von W.A. Mozart aufführen. Weitere Projekte in der Saison 2005/06/07 sind u.a. ein Fernseh-Livekonzert mit dem Philharmonischen Orchester Yerevan, Auftritt beim Festival für zeitgenössische Musik Taschkent, Tournee mit dem Lithauischen Kammerorchester in Zusammenarbeit mit dem WDR und dem Deutschlandfunk Berlin, Kammermusik mit V. Repin und D. Geringas zu Ehren des 100. Geburtstags von D. Schostakowitsch in der Düsseldorfer Tonhalle sowie das Festival "Spannungen" in Heimbach.

Als gefragter Kammermusiker hat er mit Heinrich Schiff, Itamar Golan, David Geringas, Lars Vogt, Janine Jansen, Pascal Devoyon, Thomas Brandis, Frans Helmerson, Michel Lethiec, Nobuko Imaii, Antje Weithaas und Ulf Hoelscher, dem Trio Fontenay, dem Tallich- Quartett, Vogler-Quartett, Vermeer-Quartett, Leipziger Streichquartett und dem Petersen-Quartett zusammengearbeitet. Durch seinen Einsatz für zeitgenössische Musik kooperierte er mit Komponisten wie Aribert Reimann, Wolfgang Rihm, Kristof Maratka und Wilhelm Killmayer.

Zu den Dirigenten, mit denen Hartmut Rohde arbeitete, gehören u.a. Kent Nagano, Georg Alexander Albrecht, Paavo Järvi, Massimo Zanetti, Christoph Prick und Michael Sanderling. Teilnahme an Festspielen: Berliner Festspiele, Salzburger Festspiele, Ravinia-Festival (Chicago), Oleg-Kagan Festival, Braunschweiger Kammermusikpodium, Concert du Louvre (Paris), Mahler-Festspiele Toblach (Italien) und Festival Pablo Casals (Frankreich), Concertgebouw Amsterdam.

Neben zahlreichen Rundfunkaufnahmen bei großen europäischen Sendern entstanden CD-Aufnahmen bei EMI classics, Decca, Arte Nova, Musikproduktion Dabringhaus + Grimm sowie dem Freiburger Musikforum. Im Jahr 2003 erhielt Hartmut Rohde den begehrten Echo-Klassik-Preis sowie 2004 den Supersonic Award.

Seit 1993 lehrt er als Professor an der traditionsreichen Universität der Künste, Berlin. Darüber hinaus unterrichtet er seit 2001 als Gastprofessor für Viola und Kammermusik an der Royal Academy, London. Als gefragter Dozent ist er bei internationalen Meisterkursen in Europa, den USA und Australien tätig. Seine Studenten erhielten Preise bei mehreren internationalen Solo- und Kammermusikwettbewerben und haben Stellen u.a. bei den Berliner- und Münchner Philharmonikern, Staatsoper Berlin, BBC London, HR und Semperoper Dresden. Eine eigene Bearbeitung des Violakonzertes von Béla Bártok nach dessen Skizzen legte Hartmut Rohde 1991 vor.

Hartmut Rohde spielt ein Instrument von Michael Ledfuß (2002) sowie eine Giuseppe Fiorini (1899).

www.hartmut-rohde.de


 
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. ::: Letzte Änderung: 25. August 2007 ::: Hits: 3875 :::.  

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